Bei den kleineren Aufträgen fertigen wir kein eigenes Pflichtenheft an. Da wird die Funktionalität und die Inhalte im Angebot dargelegt.
Bei größeren und vor allem komplexeren Projekten ist ein Pflichtenheft natürlich ratsam, und bis alles exakt festgelegt ist, kann die Erstellung eines solchen dann auch schon mal mehr kosten als ein gesamtes kleines Projekt.
In der Softwarebranche ist es durchaus üblich, dass 50% des Projektes bei Vertragsabschluss/Datenübergabe verrechnet werden und 50% nach Fertigstellung.
Das wird einfach am Ende des Vertrages als "Zahlungsweise" definiert.

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dann muss der kunde also auch konzept + pflichtenheft bezahlen?! schreibt ihr das dann auch gleich ins angebot mit rein?
