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wie geht ihr bei Euren Kunden vor...
D.h. wie startet Ihr nach dem ersten Kontakt..
- wann ist Eure Angebotsphase(kostenlos) und wann Eure Auftragsphase ? Was ist in den jeweiligen Phasen enthalten
- ist das Layout inkl ? Wieviele Layoutvorschläge bekommst der Kunde ?
- wann kostet es Euren Kunden Geld.
- Wie seht ihr den Kontakt zu Werbeagenturen bei Kunden. Laßt Ihr Euch Vorgaben machen ?
würde mich mal interessieren, da ich mit einem meiner Kunden da gerade ein paar Probleme hatte.
Gruss
Robert
__________________ Traum-Projekt.com "Klick zum Know-how"
Fragen/Probleme/Ideen ->rob@traum-projekt.com
oje.. wenn ich das schon höre.. "probleme".. da gibs so vieles was man meist erst nachträglich am eigenem leibe erfährt..
also da ich auch schon ne menge probs mit der zahlungsmoral einiger kunden hatte schaut der projektablauf bei mir so aus:
kunde macht eine anfrage.. (meist nach dem motte "wat kost nen layout bei ihnen")
so dann wird von mir erst einmal gefragt um was es denn geht etc.. hab da mitlerweile schon 2 standar ttexte am start. anschließend sollte dann geklärt sein um was es letzlich geht! ich lasse mir dann (je nach umfang) ca. 1-5 tage zeit um dem kunden eine auftragsbestätigung klar zu machen wo eine projektbeschreibung drauf ist, name addresse des kunden und unten nen text das er die agbs akzeptiert etc.
sobald diese unterschrieben bei mir vorliegt mach ich mich an die arbeit. 1-2 änderungen sollten schon inbegriffen sein.. es sei denn er möchte jedes mal was komplett anderes.. hatte persönlich aber bis jetzt glück das die kunden mit dem erstem vorschlag recht zufrieden waren, was die arbeit dann natürlich vereinfacht. sollte dann alles fertig gestellt sein bitte ich den kunden die provision zu überweisen. nach eingang bekommt er dann alles zugeschickt und anschließend wird dann hier und da noch nen bissl was abgeändert.. (kleinigkeiten versteht sich da er das projekt in der endphase vor dem bezahlen nicht sieht)
ist zwar etwas umständlich und manchmal etwas schwer dem kunden klar zu machen das ein design nicht nur die ganzen bunten bilderchen sind sondern das die eigentliche arbeit darin besteht zu überlegen wo denn welches bildchen positioniert wird etc..
auch problematisch sehen es manche das sie quasie vorab bezahlen müssen.. aber wenn man sich jnen moment zeit nimmt und dem kunden klar macht das man sich selber absichern muss da man schlechte erfahrung machen musste, entgegnen die meisten einem eigentlich mit verständniss. letztlich stört es nur die, welche nicht vorhatten zu zahlen
axo.. es ist nicht immer aussagekräftig welche "firma" bestellt oder ob es eine privatperson ist. firmen sind oft viel unflexibler was die zahlung angeht als die oft kritisierten kleinwebmaster.
das ist "mein" normales aufgabenheft bei neukunden.. stammkunden bzw kunden mit welchen ich gute erfahrung gemacht habe bekommen dann meist den üblichen weg... also besprechung, bearbeitung, kundem schicken, bezahlen lassen!
supi mein eigentlicher nick "Light" is noch frei gewesen.. mit lightcreature hab ich ma vor gut nem halbem jahr mal angemeldet.. der nick kann gelöscht werden.. schickt mir einfach ne mail als bestätigun mit sicherheitsabfrage oder so.. dann wisst ihr das ichs auch wirklich bin :d oder ihr vergleicht ips etc.. wollt nur bescheid geben das ich ab nu mit "Light" statt "LightCreature" poste..
aaalso:
1. Beratung
nach dem ersten Anfrage-Kontakt folgt ein Gespräch (meist) vorort. Da wird dann alles durchgesprochen, was realisiert werden soll. sozusagen ein Beratungs-Termin.
Dieser erste Termin ist bei mir in den meisten Fällen kostenlos. Ist alles klar, was der Kunde will, gehts in die
2. Angebotsphase
Ich erstelle ein detailliertes Angebot (so gut wie nie Pauschalpreise, ausser vielleicht bei ner kleinen anzeige oder einem Logo). dieses Angbot sichtet der Kunde und segnet es mit seiner Unterschrift unter der Auftragserteilung ab.
3. Konzept/Layoutphase
Ab hier kostet es was.
3 a: Konzept - wird Pauschal abgerechnet
3 b:Ich erstelle grundsätzlich EIN Layout. Es ist extrem selten, dass ich mich auf mehrere Entwürfe einlasse.
Gefällt dem Kunden das erste Layout nicht und er will ein ganz anderes, so berechne ich den ungenutzten entwurf mit 60% des vereinbarten Entwurfshonorars. (Der zweite Entwurf kostet extra - laut Angebot)
Das gleiche passiert, wenn er das Layout nicht will und zu jemand anderem geht um ein neues zu bekommen.
Eine Korrekturphase kann, je nach Kunde im Preis für das erst-Layout enthalten sein, muss aber nicht.
4. Präsentation (Konzept und Layout)
entweder Vorort (hauptsächlich bei Printaufträgen) oder Onscreen (bei Webdesign). Je nach Kunde ist der Präsentationstermin kostenpflichtig
5. Reinlayout
nach der Präsentation werden die Korrekuren und/oder Original-Texte und Bilder des Kunden eingepflegt, die Sache wird sozusagen fertig gemacht.
In dieser Phase kostet jedes Telefonat, jeder weitere Beratungs- Kundentermin, jede Form der Koordination, Korrektur etc. Kohle
6. Abnahme
wie Präsentation
7. Druck oder Upload
im falle des Drucks wird auch noch die Drucküberwachung und Koordination abgerechnet, Upload nach Zeit - fällt aber meist nicht ins Gewicht.
Zitat:
- Wie seht ihr den Kontakt zu Werbeagenturen bei Kunden. Laßt Ihr Euch Vorgaben machen ?
hier weiss ich nicht so genau was du meinst.
Ich hab ne Unterabteilung eines grossen deutschen Konzerns als Kunden (über eine PR-Agentur als Zwischenhändler). Solch grosse Konzerne haben meist ein recht eng gestricktes CI/CD-Manual, an das es sich zu halten gilt. die arbeit für slche Kunden ist zwar meist nicht besonders kreativ, aber man muss ja auch leben
Es ist meiner Meinung nach wichtig, sich an (sinnvolle) CI-Vorschriften zu halten. Der/Die Designer haben sich was bei der Erstellung solcher Manuals gedacht. Ich würde auch nicht wollen, dass jeder dahergelaufene Pseudo-Layouter meine Logos mit neuen Schriften versieht oder umfärbt oder wie auch immer
ich hoffe, das war, was du wissen wolltest
winke
beddie
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::::keep a light in the window::::
danke für deine Ausführungen. Hat mir auf jeden Fall schon geholfen, das ich selber nicht auf der falschen Schiene bin. Aber zum Teil bin ich bei den Kosten doch etwas kulanter als du
Bei den Werbeagenturen ist das mit dem ci usw. schon klar.
Aber läßt du dir auch konkrete Vorgaben die vielleicht nix mit ci zu tun haben vorgeben ?
Also vielen Dank und Gruss
Robert
__________________ Traum-Projekt.com "Klick zum Know-how"
Fragen/Probleme/Ideen ->rob@traum-projekt.com
ab und an hat ein Kunde schon sehr detaillierte vorstellungen, von dem was er will. Ich versuche natürlich auf den Kunden einzugehen. Allerdings muss ich auch einen (gestalterischen) sinn in den vorgaben sehen. ansonsten versuch ich sie ihm auszureden. sollte es ganz krass kommen, würde ich auch nicht zögern einen solchen auftrag abzulehnen.
und wegen der Kosten-Kulanz:
Natürlich mache auch ich ab und an abstriche (zb um einen auftrag zu bekommen, der mir spass macht, der ne gute referenz bringt oder so)
aber grudsätzlich isses so, wie ich schrieb.
das ganze funktioniert natürlich nicht beim kleinen schreiner oder metzger um die ecke...die würden das nie zahlen wollen/können. aber diese kunden such ich auch gar nicht.
Meine einzigen Ausnahme-Kunden in der hinsicht sind die vielen lieben Musiker-(Ex-)Kollegen, für die ich ab und an was bastle
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::::keep a light in the window::::
Nun noch mal kurz, wie wir es machen (wobei es sich nicht sehr unterscheidet) :
1. Kontakt entsteht ... irgendwie, irgendwo.
2. wir versuchen Kunden zu "überprüfen" (kleine Recherche, ob er Zahlungswillig/Fähig erscheint - leider gibts keine Garantien)
3. Beratungs Gespräch beim Kunden (um die Stimmung, Geschmack, Situation auszuloten - da hole ich mir übrigens den "Input", wie die Seite wohl wird :-)) Kunde sollte hier definieren, was er will. Habe einen Fragenkatalog dabei, der durchgearbeitet wird. (meisst ist hiernach klar, ob wir den Auftrag haben oder nicht)
4. Konzept/Angebot. Wir erstellen ein detailliertes Angebot (im Gegensatz zu beddie arbeiten wir fast nur mit Pauschalpreisen, diese jedoch auf eine bestimmte Anzahl an Dokumenten und Bildern beschränkt). Meißt machen wir sogar noch einen Layout Entwurf dazu. Nachteil daran: wenn der Auftrag nichts wird, dann war die Arbeit umsonst. Vorteil scheinbar ... bisher zumindest haben wir jeden dieser Entwürfe direkt verkauft. Wir versuchen einfach schon im Beratungsgespräch sehr klar auszuloten, ob das was werden kann oder nicht.
Nach dem Angebot folgt die Auftragserteilung. Meist direkt gefolgt von einer à conto Rechnung.
Wir gleichen beddies Arbeitsweise darin, das auch wir im Normalfall jeweils nur ein Layout machen. Wenn unsere Gespräche konzentriert und gut vorbereitet waren und wir unseren Job richtig machten, dann kann es danach eigentlich nur eine Möglichkeit geben. Alternativ hätte sich der Kunde ja wo anders umsehen können und aus hunderten von Schablonen Sites aussuchen :-)
5. Layout/Konzept Feinarbeiten.
6. Umsetzung und Zwischenabnahmen (zur Vermeidung der großen Überraschungen am Ende). Bevor die Daten auf den Server des Kunden gehen, gibt es noch eine Präsentation. Nach dieser folgen die Korrekturen. Zeitgleich gibt es eine zweite à conto Rechnung. Auch wieder Beipflicht für beddie. Änderungen und hier schon entstehende erste Aktualisierungen kosten extra. Sie sind ja auch nicht im Angebot enthalten.
7. Endabnahme
8. Hochladen der Daten .. je nach Zeit.
9. Schluss Rechnung :-)
Auch ich komme miit Deiner Frage zu dem Werbeagenturen nicht ganz klar. Welches Problem hast Du ?
Normalerweise sollten wir in Sachen Internet der Berater einer Werbeagentur sein.... meine Erfahrung ist, daß sie auf uns angewiesen sind, da sie das Medium nicht so gut kennen.
Sorry ... hatte einfach keine Zeit, vorher zu antworten.
Nicht der Fragenkatalog sagt mir, ob aus dem Auftrag was wird.
Wir haben uns eine Art Katalog zusammengestellt, was muss ich alles vom Auftraggeber wissen, um ihm eine gute WebSite zu machen ...
Da stehen dann halt die Fragen, nach dem Logo, den Firmanfarben, der Schrift, gibt es Texte, gibt es Bilder, welche Internetseiten gefallen dem Kunden, mag er Animationen und warum, will er seine Seiten später selber pflegen ++++
Alle Fragen, die einfach beantwortet werden müssen, damit man dann eine WebSeite bauen kann, die eben wirklich auf den Kunden zugeschnitten ist.
Das Ding besteht aus einigen Seiten und wird vor jedem Kundengespräch gecheckt und dann mit dem Kunden durchgearbeitet.
Durch diese gemeinsame Auseinandersetzung mit dem Kunden um seine Site (dauert meißt zwei bis drei Stunden) entwickelst Du schon ein ganz gutes Gefühl für den Menschen. Meißt kannst Du danach eigentlich schon sagen, ob er dir die Site in Auftrag gibt oder nicht.
Interessant, aber für die paar Fragen braucht man dch keine 2-3 Stunden(?). Welche Details willst du noch erfahren? Könntest du den "Katalog" mal veröffentlichen?
@ Helge! Ja 10 Minuten oder was? Dann kommt die vielzitierte Page vom kleinen Nachbarn heraus. Frage: Wie willst Du denn erfahren, was der Kunde eigentlich möchte??? Mit drei Fragen mal grad so eben im Vorbeigehen????
Ne, ne! Batwomen schrieb nicht umsonst von 2-3 Seiten voller Fragen. Sieht bei uns genauso aus. Und bei so einem Gespräch muss man eben versuchen bis ins kleinste Detail zu gehen. Viele Kunden wissen ja auch gar nicht was für eine Arbeit dahintersteckt! Meinst Du alle Kunden wüssten z.B. dass es verschiedene Browser gibt? Nein, die wenigsten. Dann musst Du eben denen erzählen, dass Du die Seiten in allen Seiten testest und sie so für alle fit machst. Kannst dann dem Kunden mal ein Negativbeispiel im Netz zeigen.... Da reichen die 2-3 Stunden eigentlich gar nicht aus! Und Du musst ja auch irgendetwas in den Vertrag schreiben. Was Handfestes, das vorher ausgemacht war. Und wenn dem Kunden 14 Tage später einfällt, dass eer doch noch gerne ne kleine Animation möchte, muss er eben bezahlen. Ich könnte die Diskussion endlos weiterführen, möchte Dich allerdings nur dazu anregen Dir ein paar Gedanken zu machen!
Und wegen der Checkliste musst Du Dir schon selbst Gedanken machen! Hat von uns auch ein jeder mal gemacht und ist kein Unding!
Bin ich ja froh, dass ich das Problem nicht habe. Es war eine Frage rein aus Interesse, bis jetzt betreibe ich Webdesign immer noch als Hobby und muss mich nicht mit Kunden auseinandersetzen. Hätte mich einfach interessiert was ihr so alles fragt.
Also ... ob MANN ... *grmpf*
Vorallem da sich nun kein Mann meldet und ich mich seit Stunden nicht traue zu antworten
Den ersten Schritt, die ersten drei Punkte sehe ich sehr klar und ähnlich. Nicht so richtig etwas anfangen kann ich mit Workshop/Dokumentation und Launch der Projekt-Site. Mir will einfach nicht deutlich werden, was ihr/Du damit meint/meinst. Das kann aber auch an den Begriffen und unterschiedlicher regionaler Verwendungen oder so ähnlich liegen. Neues Medium und jeder nennt die Dinge anders.
By the Way ... Milestones A-Z gefällt mir sehr gut und ist auch wieder ganz klar :-)
Warum nur sehe ich lauter Scripte vor mir, die nun ausgerechnet auf dem Mac des AG nicht laufen *g*
Die Erfolgskontrolle ... was meint ihr damit, was macht ihr konkret ??
Und was ist an dieser Stelle unter Evolution zu verstehen ?
Aktualisierung/Erweiterung/Pflege ?
Alles in allem gefällt mir die Grafik sehr gut, sie macht einen guten Eindruck und veranschaulicht ein paar Punkte. Wenn sie jedoch für den AG ist, dann sollten glaube ich, ein paar mehr "altertümliche" Begrifflichkeiten verwendet werden, bzw. einige Stellen sollten um ein paar erklärende Worte ergänzt werden.
Da bin ich ja doch froh dass man --- ähhh frau
mir noch geantwortet hat
Die Begrifflichkeiten sind vielleicht nicht ganz klar werden jedoch
später in Textblöcken erklärt.
Für dich hier vorab
Workshop -
ist ein ganztägiges Gespräch mit dem Team des Kunden
Projektsite ist eine kleine Website auf der der kunde sich einloggen kann. Auf dieser wird ein projekt log geführt er hat live zugriff auf Entwicklungsergebnissse kann sich
Dokumente herunterladen kann etc..
Vielleicht kennst du ein besseres Wort dafür ???