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Alt 04.03.2008, 12:18   #1
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Matschbirne macht alles soweit korrekt

[Krankenversicherung] gesetzlich oder privat?


Ich hätte da noch eine Frage zur Versicherung und hoffe, es ist jemand so lieb bzw. wissend, sie mir zu beantworten:

in einem Monat möchte ich mich selbständig machen (bzw. freiberuflich arbeiten) und bin mir unschlüssig, wie ich das mit der Krankenversicherung regeln soll.

eine Private ist ja schon sehr verlockend und wenn man schon mal die Möglichkeit hat, reizt es durchaus, sie auch zu nutzen.
Aber wenn ich da einmal bin, komme ich doch nicht mehr so leicht raus, oder?

Ist es vielleicht sinnvoll, erst eine Zeitlang noch in der gesetzlichen Versicherung zu bleiben und erst zu wechseln, wenn das Geschäft eindeutig gut läuft und man nicht mehr bibbern muss, die Selbständigkeit aufgeben zu müssen?

Kann man das überhaupt einfach so machen?
Und weiß jemand, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit man auch (z.B. in einem Jahr erst) von der Gesetzlichen in die Private wechseln kann?

Eine Familiengründung steht definitiv zur Debatte, mein Partner ist bereits privat versichert aber man muss ja auch dran denken, dass man das/die Kind/er später mitversichern muss...

Meine Güte, hätt ich mal dieses ganze Durcheinander vorausgesehen, ich wär lieber Arbeitnehmer geblieben^^
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Alt 04.03.2008, 23:28   #2
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Zitat:
Zitat von Matschbirne Beitrag anzeigen
in einem Monat möchte ich mich selbständig machen (bzw. freiberuflich arbeiten) und bin mir unschlüssig, wie ich das mit der Krankenversicherung regeln soll.
In welchem Bereich willst Du freiberuflich arbeiten? Kommt die KSK für Dich in Frage, bist Du vll. sogar versicherungs*pflichtig*?

Zitat:
eine Private ist ja schon sehr verlockend und wenn man schon mal die Möglichkeit hat, reizt es durchaus, sie auch zu nutzen.
Aber wenn ich da einmal bin, komme ich doch nicht mehr so leicht raus, oder?
Das kommt auf die Vertragsbedingungen an - Du kommst allerdings nicht mehr so leicht in die gesetzliche rein, das ist der Haken.

Zitat:
Ist es vielleicht sinnvoll, erst eine Zeitlang noch in der gesetzlichen Versicherung zu bleiben
Einfach so "bleiben" ist nicht. Du musst Dich schon freiwillig versichern, das kannst Du aber auch bei einer gesetzlichen Kasse.

Zitat:
und erst zu wechseln, wenn das Geschäft eindeutig gut läuft und man nicht mehr bibbern muss, die Selbständigkeit aufgeben zu müssen?
Als Selbstständige musst Du das im Grunde immer.

Zitat:
Meine Güte, hätt ich mal dieses ganze Durcheinander vorausgesehen, ich wär lieber Arbeitnehmer geblieben^^
Wenn Dich das schon ins Schleudern bringt ... sich aus Not selbstständig zu machen, geht häufig schief. Man sollte immer überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, seine Energie in die Suche nach einer Festanstellung zu investieren, wenn man sich nicht absolut sicher ist, dass man selbstständig arbeiten _will_ und sich über alle Konsequenzen im Klaren ist.

Hast Du Dich mal beraten lassen? Von Profis?

copy
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Alt 05.03.2008, 00:53   #3
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Zitat:
Zitat von Matschbirne Beitrag anzeigen
Eine Familiengründung steht definitiv zur Debatte, mein Partner ist bereits privat versichert aber man muss ja auch dran denken, dass man das/die Kind/er später mitversichern muss...
Bei Ehepaaren ist das Kind immer bei dem Elternteil zu versichern, welcher privat versichert ist. Sprich: Ist der Ehemann privat versichert, die Mutter aber gesetzlich, dann darf der Mann sich um die private Versicherung seines Kindes kümmern. Der Mann zahlt also drauf.

Hast du denn schon ein paar Angebote eingeholt und die Kosten für gesetzliche und private Kasse verglichen.
Deiner Frage nach nehme ich an, du bist
-noch nicht sooo alt
-weiblich
-ohne Kind.
Das dürfte bei einer privaten Kasse nicht günstig werden. Du zahlst definitiv *viel* mehr als dein Partner.

gruss, Karsten
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Alt 05.03.2008, 10:38   #4
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Matschbirne macht alles soweit korrekt
@copy:

Zitat:
In welchem Bereich willst Du freiberuflich arbeiten? Kommt die KSK für Dich in Frage, bist Du vll. sogar versicherungs*pflichtig*?
Nein, ich bin Übersetzerin, kommt daher nicht in Frage, es sei denn, sie führen endlich Tantiemen für lokalisierte Texte ein^^

Zitat:
Das kommt auf die Vertragsbedingungen an - Du kommst allerdings nicht mehr so leicht in die gesetzliche rein, das ist der Haken.
Jop, genau, das ist die Sache, die ich dabei in Betracht gezogen habe.

Zitat:
Einfach so "bleiben" ist nicht. Du musst Dich schon freiwillig versichern, das kannst Du aber auch bei einer gesetzlichen Kasse.
Jain, wenn ich gar nix sage, bleibe ich bei meiner gesetzlichen Kasse pflichtversichert, da man nicht mehr unversichert sein darf.

Zitat:
Als Selbstständige musst Du das im Grunde immer.
Das ist schon wahr aber im ersten Jahr weiß man im Grunde noch nicht einmal, ob es überhaupt reicht, um die Versicherungen zu zahlen ;-)

Zitat:
Wenn Dich das schon ins Schleudern bringt ... sich aus Not selbstständig zu machen, geht häufig schief. Man sollte immer überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, seine Energie in die Suche nach einer Festanstellung zu investieren, wenn man sich nicht absolut sicher ist, dass man selbstständig arbeiten _will_ und sich über alle Konsequenzen im Klaren ist.
Definitiv ist diese Idee nicht aus der Not geboren. Ganz im Gegenteil.
Im Grunde habe ich einen recht gut bezahlten Job. Sprich: ich habe bewusst gekündigt und mache mich bewusst selbständig und habe mich schon sehr weitreichend informiert.
Was mich eigentlich nicht einmal ins Schleudern bringt, sondern mir eher enervierend auf den Magen schlägt, ist die Tatsache, dass man kaum an seriöse Informationen kommt, weil JEDER Geld mit einem machen möchte, was zwar verständlich aber dennoch sehr unangenehm und aufwändig für einen selbst ist. Und da hoffe ich nun eben auf Erfahrungsberichte von Menschen, die es schon hinter sich haben und die eventuell vor der gleichen Entscheidung standen, wie ich.
Die Wahl der Krankenversicherung ist eben eine wichtige Sache und die sollte gut überlegt sein.

@fuchzga:

Deine Antwort hilft mir schon um einiges weiter, danke

ja, ich habe mir schon ein paar Angebote eingeholt aber sicherlich noch nicht genügend... ich habe einen Termin mit der deutschen Vermögensberatung vereinbart, bin mir aber eben unschlüssig, wo ich eigentlich wirklich seriös und möglichst neutral beraten werde, hoffe aber, hier eine Antwort zu finden.

Zitat:
Bei Ehepaaren ist das Kind immer bei dem Elternteil zu versichern, welcher privat versichert ist. Sprich: Ist der Ehemann privat versichert, die Mutter aber gesetzlich, dann darf der Mann sich um die private Versicherung seines Kindes kümmern. Der Mann zahlt also drauf.
Ach du meine Fresse... ernsthaft? Das wusste ich nicht. Gibt es dafür auch einen sinnvollen Grund? Das ist ja Halsabschneiderei ^^

Zitat:
noch nicht sooo alt
-weiblich
-ohne Kind
*seufz* ja... hat mir mein Versicherungsausbeuter von der Nürnberger (guter Freund) auch schon gesagt.
Durchschnittlich komme ich auf ca. 300 Euro im Monat inkl. Krankentagegeld und Soz.vers.
Ist aber eigentlich nicht recht viel mehr, als bei einer gesetzlichen

Und die Leistungen sind schon sehr verlockend: wenn ich doch mal krank werde und nicht arbeiten kann... Krankentagegeld bei einer Gesetzlichen werde ich wohl nicht bekommen und die vorübergehende Einstellung der Beitragszahlungen während einer längeren Krankheit bringt halt auch nicht soviel.

hmhmhm, immer diese Entscheidungen...
aber ein guter Grund FÜR die Gesetzliche fällt mit der Pflichtprivatversicherung von Kindern schon mal weg.
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Alt 05.03.2008, 10:48   #5
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dorintia hilft, wo's gehtdorintia hilft, wo's gehtdorintia hilft, wo's geht
Zitat:
Zitat von Matschbirne Beitrag anzeigen
Gibt es dafür auch einen sinnvollen Grund? Das ist ja Halsabschneiderei ^^
Nein, andersrum wäre es Ausnutzung des Sozialsystems. Man kann sich halt nicht nur die Rosinen aus dem Kuchen picken.
__________________
Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Mein kleines Online-Lädchen
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Alt 05.03.2008, 13:37   #6
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Zitat:
Zitat von Matschbirne Beitrag anzeigen
Jain, wenn ich gar nix sage, bleibe ich bei meiner gesetzlichen Kasse pflichtversichert, (...)
Das glaube ich nun allerdings nicht.

"Wer eine selbstständige Tätigkeit neu aufnimmt und vorher gesetzlich versichert war (...) hat exakt drei Monate ab dem Ende dieser Versicherung Zeit, sich für eine freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung zu entscheiden. Versäumt er diese Frist, so kann er als Selbstständiger nie und unter keinen Umständen wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurück. Nicht einmal als Rentner."

http://www.ratgeber-e-lancer.de/090201.html

copy
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Alt 05.03.2008, 23:37   #7
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edel macht alles soweit korrekt
Copy, Deine Info stammt von "gestern" . Ab 01.04.07 gibt es für vormals pflichtversicherte eine Versicherungspflicht (!) daß heißt die alte GKV muß einem aufnehmen.

Gibt auch noch ne andere Möglichkeit für Selbständige die monatlich ("netto") nicht mehr als 1.100,-- Euro verdienen, die können mit einem Kniff ihre Zahllast an die Krankenversicherung auf ca. 100 Euro reduzieren, wen es interessiert kann sich ja bei mir mal melden.
edel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2008, 23:56   #8
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Matschbirne Beitrag anzeigen
Jain, wenn ich gar nix sage, bleibe ich bei meiner gesetzlichen Kasse pflichtversichert, da man nicht mehr unversichert sein darf.
Naja, sagen musst du was. Spätestens wenn dein Arbeitgeber keine Beiträge mehr abführt, wird sich die Kasse melden.

Zitat:
Zitat von Matschbirne
... bin mir aber eben unschlüssig, wo ich eigentlich wirklich seriös und möglichst neutral beraten werde, hoffe aber, hier eine Antwort zu finden.
Ich habe mir damals bei der Finanztest einen Check machen lassen. Schau mal hier.
Ist zwar kostenpflichtig, aber war sehr umfanfgreich.

Zitat:
Zitat von Matschbirne
Durchschnittlich komme ich auf ca. 300 Euro im Monat inkl. Krankentagegeld und Soz.vers.
Ist aber eigentlich nicht recht viel mehr, als bei einer gesetzlichen
Es gibt auch billigere Tarife (mit weniger Leistungen und höherem Selbstbehalt) bei der Privatversicherung. Damit sollte man bei selber Leistung, wie bei einer gesetzliche Kasse, bestimmt günstiger wegkommen.

Der Weg in die private Krankenversicherung sollte gut überlegt sein. Es hat schon seine Vorteile, man muss sich aber auch im Klaren darüber sein, dass die Beiträge eines heute 30jährigen bis zu seinem Rentenalter rapide ansteigen werden.
Das was du also heute gegenüber einer gesetzlichen Kasse sparst, solltest du gut anlegen. Denn spätestens mit 50 Jahren, wirst du das Geld dann gut brauchen können.

Aber wer weiss... Wann sind eigentlich wieder Bundestagswahlen? Spätestens dann wird wieder das Thema "Bürgerversicherung" und "Kopfpauschale" aufkommen.
Und irgendwann sind wir dann alle pflichtversichert. Hurra!

gruss, Karsten
fuchzga ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2008, 19:38   #9
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Zitat:
Zitat von edel Beitrag anzeigen
... mit einem Kniff ihre Zahllast an die Krankenversicherung auf ca. 100 Euro reduzieren, wen es interessiert kann sich ja bei mir mal melden.
Das macht keinen Sinn! Hier im Forum möchten wir gerne Deine Antwort/Deinen Vorschlag lesen ohne direkt mit Dir in Kontakt treten zu müssen.
Also nur los. Schreibe ruhig Deine Erfahrung(en) nieder!

Grüße
Michael
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Mich@el ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2008, 00:49   #10
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edel macht alles soweit korrekt
Zitat:
Zitat von Mich@el Beitrag anzeigen
Das macht keinen Sinn! Hier im Forum möchten wir gerne Deine Antwort/Deinen Vorschlag lesen ohne direkt mit Dir in Kontakt treten zu müssen.
Also nur los. Schreibe ruhig Deine Erfahrung(en) nieder!

Grüße
Michael
Ja wirklich, was für eine Zumutung mir eine PM schicken zu sollen. Wer wirklich ernsthaftes Interesse hat und nicht nur kosten- und mühelos Informationen sammeln will, der wird sich dieser Mühsal ergeben

Gesetzeslücken zu sehr unter das Volk getragen, werden oft recht schnell geschlossen. Siehe Erfahrungen Albert Matusch. (Daß die gesetzl. KV sowas nicht erfreut, kann man sich wohl vorstellen.)
edel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2008, 22:33   #11
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wenn du jung bist kann ich dir die hallesche empfehlen. bin damit seit 1,5 jahren versichert (existenzgründung). bin selbst 22 jahre, männlich und ein wenig risiko behaftet (bmi bischen hoch).

das "durcheinander" entsteht durch unwissenheit - häng dich da mal rein.... selbstständig zu sein ist im bezug auf steuern, versicherung, etc. garnicht so schwer.
jackdahow ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2008, 12:01   #12
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Zitat:
Zitat von jackdahow Beitrag anzeigen
wenn du jung bist kann ich dir die hallesche empfehlen. bin damit seit 1,5 jahren versichert (existenzgründung). bin selbst 22 jahre, männlich und ein wenig risiko behaftet (bmi bischen hoch).
Hat denn der BMI Einfluss auf die höhe der Beiträge? Das wäre ja total bescheuert. Ich wiege bei 186cm volle 104 Kg, mache aber aktiven Leistungssport, habe also einen geringeren Fettanteil wie viele andere mit der selben Größe und 90kg. Ich halte den BMI für Müll!
__________________
Unterstützt hochzeit-perfekt!!

Es ist ein neues Hochzeitsportal, dass das beste und größte Branchenverzeichnis für Hochzeiten werden soll.
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Alt 03.05.2008, 15:45   #13
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Als ich in die private gewechselt bin, gab es noch nicht mal einen Gesundheitscheck. Die wollten nur meine Kontonummer wissen...
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Alt 08.05.2008, 23:20   #14
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Der BMI Wert wird u.U. von manchen PKV´n berücksichtigt. Manche gesetzlichen Kassen nehmen diesen Wert dann auch heran, um zuschußfähigen Präventivmaßnahmen (dann) auszuschließen.

Da ihr alle beide versicherungstechnisch gesehen doch noch "sehr jung" seit und damit voll in das Beuteschema der PKV´n passt, verzichten die wohl auch mal auf intensivere Gesundheitsüberprüfungen.

Glück gehabt. Vorerst...

Grüße
Michael
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Alt 09.05.2008, 02:27   #15
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rami8585 ist auf einem guten Weg
ohne alle anderen Beiträge gelesen zu haben: Ich war bei meiner Existenzgründung einige Monate sogar ohne Krankenversicherung. Um dann einer privaten beizutreten musste ich nur einen Bescheid vom Arzt holen damit sie sehen dass es mir "gut geht"

war damals beim münchner verein, hatte 179 euro gezahlt, was eigentlich ganz günstig & hatte auch nie probleme damit
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