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Zitat von seb
Fürs Webdesign stört mich ausserdem ziemlich, dass ein und dieselbe Schrift unter Linux nicht exakt so aussieht wie unter Windows, vor allem bei kleinen Schriftgrößen. Wird vermutlich dadurch verursacht, dass das Schriften-Anti-Aliasing bzw. der Font-Renderer ansicht etwas anders arbeitet.
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Du meinst, die Schriften auf Websites werden im Browser anders dargestellt als unter Windows?
Ja, das ist echt manchmal nervig. Vor allem der Konqueror zeigt die Schriftten standardmäßig größer an - trotz CSS - als z. B. Firefox.
Gelöst hab ich das, wie im Screenshot gezeigt (Feld leer lassen). Und schon überschreibt Konqueror die CSS-Einstellungen der Website nicht mehr.
Na ja. Trotzdem sieht's noch anders aus, als unter Windows... Firefox tendiert zu kleineren Schriften als sie unter Win angezeigt werden.
Webdesign - also das bauen von Websites - klappt besser unter Linux, als ich dachte.
Ich hab vor 2 Wochen wieder mein SuSE 9.0 installiert und arbeite sehr viel damit.
Was ich unter Linux nicht erledigen kann, mache ich dann mit
Win4Lin. Das ist wesentlich schneller als VMWare und bietet völlige Datentransparenz, will heissen, ich kann beliebige Linux-Verzeichnisse ganz einfach unter Win98 als Laufwerk anlegen (z. B. den WebServer /srv/www/htdocs/ unter Windows als Laufwerk F:\).
So hab ich auch unter Linux mein
Webfakt und mein StarMoney. Ausserdem verwende ich Fireworks und Dreamweaver.
DW hab ich aber für reines Coding durch
Quanta (Linux) ersetzt, weil er unter Win4Lin doch manchmal etwas lahm ist.
Grafikbearbeitung mit großen Dateien und DTP mache ich weiterhin unter einem 'echten' Windows. Dafür reicht die Performance von Win4Lin leider nicht.
Zum Glück gibt es mit
Scribus ein DTP-Programm, dass schon jetzt unter Linux semiproffessionellen Ansprüchen genügen dürfte. Bald gibt's also auch hier eine Alternative.
Fehlt jetzt nur noch, dass Gimp endlich CYMK lernt.
Als Mailprogramm verwende ich KMAil. Einfach zu bedienen und tolle Integration ins KDE (auch KDE PIM-Anwendungen). Wenn ich mit meinem Sharp Zaurus (ja: Linux-PDA!

) synchronisiere, hab ich unter KMail gleich alle neuen Kontakte im Adressbuch.
Ich bin auf Linux umgestiegen, weil es mich ankotzt alle 4 Monate mein Windows neu aufzusetzen (ok. Mit WinXP gings auch mal 1 Jahr lang gut...). Dazu kommt, dass Linux einfach Spass macht.
Ich mag die Konsole (Shell) für schnelles Dateimanagement und KDE ist wirklich ein Schmuckstück, was Komfort und Optik angeht.
Mit Viren hatte ich auch unter Win, keine Probleme, weil ich immer die neusten Updates drauf habe, ne Firewall und Virenscannner benutze und Pegasus-Mail verwendet habe.
Übrigends: Wer Spaß an einem Debian-System hat, dem will ich mal
YOPER empfehlen. Das scheint mir eine brilliante kleine unkommerzielle Distri zu sein, die bereits Win4Lin-Unterstützung im Kernel mitbringt (unter SuSE hab ich mir nen eigenen Kernel gebaut, damit das lief) und auf Stabilität und Performance getrimmt ist.
Ich hab's zwar schon mal runtergeladen aber noch keine Zeit zum installieren.
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also für anfänger die erstlernen müssen mit einem PC umzugehen ist windows sehr viel leichter
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Das sehe ich anders. Wenn mannoch KEINEN Plan hat, sollte man lieber gleich seine Zeit mit einem vernünftigen OS verbringen, dann hat man auch später keine Umstiegs-Probleme...
Ok. Linux ist noch nicht für alle da.
Aber es kommt. Und wenn Macromedia mal das Studio für Linux rausbringen würde (bitte, bitte, bitte!!), wäre
mir sehr geholfen.