Ein Subnotebook ist als mobiles Zusatzgerät zum Desktop-PC gedacht. Es ist möglichst klein und leicht gebaut. Manche haben keine Laufwerke (oder nur CD-ROM), sondern sind mit einer Dockingstation erweiterbar.
Ich habe mir kein Subnotebook gekauft. Ich wollte ein Notebook, dass den Windows-PC notfalls ersetzen kann (weil ich auf dem Desktop meistens Linux boote). Habe mich für ein HP Pavillion 5000 mit AMD XP 64 (3000+), 512 MB und 60 GB-HD entschieden. Damit mach ich sogut wie alles, was unter Linux (noch) nicht klappt.
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ups... hatte den Beitrag vergessen abzuschicken... nina war schneller
