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26.06.2007, 15:42
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#1
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TP-Newbie
Registriert seit: Jun 2007
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Krankenkasse
Hallo,
Ich habe ein schwieriges Problem und weiß keine Lösung!
Ich beschreibe euch kurz den fall:
Meine Freundin (19) lebt seid 5 jahren in deutschland( philipinisch ). Seid kurzen wohnt sie alleine und hat einen mini-job 400€ angenommen! Ihr Vater ist schon seid längerem verstorben. Ihre Mutter (philipinisch) hat neu geheiratet mit einem deutschen. Sie haben gemeinsam 2 Kinder. Der Stiefvater geht arbeiten, die mutter nicht!
Problem:
Die Krankenkasse akzeptiert keine familienversicherung mehr für meine freundin!!!
obwohl sie noch zur schule geht und nur einen mini-job hat!!!
und keiner weiß wirklich warum das so ist!!! die meinen ,dass meine freundin weniger verdienen muss, damit sie wieder in die familienversichung gehört, da sie aber eh nur 400 job hat verstehen wir das überhaupt nicht!!!
und das sie die stieftocher ist, ist doch eigentlich egal oder?? sie wohnt nicht mehr zuhause.. aber geht noch zur schule ,bekommt kindergeld
den die mutter hat ja neu geheiratet und so gehört meine freundin ja auch in die familie rein!
Ich brauche schnellstmöglichen rat!
Den ich weiß nicht wie ich helfen soll , bzw. was ich machen kann!
Ich danke!
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26.06.2007, 17:24
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#2
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2005
Ort: Würzburg
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Hallo Daniel.
Deine Freundin muß von ihrem Stiefvater überwiegend unterhalten werden, um bei ihm weiterhin familienversichert zu werden/bleiben. Anscheinend liegen die Voraussetzungen nicht mehr vor. Zumal sie nicht mehr "zu Hause" wohnt!
Siehe auch hier.
Grüße
Michael
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26.06.2007, 17:28
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#3
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TP-Veteran
Registriert seit: Oct 2001
Ort: Wilhelmshaven
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Zitat:
Zitat von daniel90
und keiner weiß wirklich warum das so ist!!! die meinen ,dass meine freundin weniger verdienen muss, damit sie wieder in die familienversichung gehört, da sie aber eh nur 400 job hat verstehen wir das überhaupt nicht!!!
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Die Grenze liegt bei etwa 360,- Euro monatlichem Einkommen im Jahresdurchschnitt (!). Nun heißt 400,- Euro-Job ja nicht, dass auch genau 400,- Euro bezahlt werden... ist das denn bei euch der Fall, auch im Jahresdurchschnitt? Ansonsten könnte man vielleicht am Jahresende noch einiges absetzen (Ausbildungskosten, eventuell Fahrtkosten zur Ausbildungsstelle d.h. zur Schule, ... keine Ahnung was sonst noch), was das Einkommen mindert.
Wenn deine Freundin kein weiteres Einkommen hat und ihren Lebensunterhalt komplett von den 400,- plus 154,- Euro Kindergeld bestreiten muss, stehen ihr sicherlich auch weitere Sozialleistungen zu, oder nicht? Oder Unterhalt? In diesem Fall müsste nach meinem Gefühl auch die Krankenkasse bezahlt werden... da kenne ich mich jetzt aber nicht aus!
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26.06.2007, 21:28
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#4
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TP-Newbie
Registriert seit: Jun 2007
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bei einem mini job ist das ja so das eh 2% abgezogen werden....
ne sie bekommt nie 400€ immer etwas weniger!
ja ich weiß nicht wie das mit den sonstigen sozialleistungen ist, weil sie hat ja keine deutsche staatsbürgerschaft! <--- oder hat das nichts damit zu tun?
sie ist aber "unbefristet", nicht das, wenn wir nach sozialenleistungen fragen, dass die dann krass gesagt abgeschoben wird...
Zitat:
Zitat von Mich@el
Zumal sie nicht mehr "zu Hause" wohnt!
Michael
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meine eltern meinen, solange sie zur schule geht, ist sie familienversichert...oder ist das eigentlich dann egal?!
als sie noch im elternhaus gelebt hat, war sie auch noch familienversichert..., aber ich wohne auch nicht mehr im elternhaus! ok, ich hab keinen job... aber ich glaube nicht das es dann was damit zu tun hat!(elternhaus ja/nein)
Geändert von daniel90 (26.06.2007 um 21:39 Uhr).
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26.06.2007, 21:46
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#5
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2005
Ort: Würzburg
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Zitat:
Zitat von daniel90
...meine eltern meinen, solange sie zur schule geht, ist sie familienversichert...oder ist das eigentlich dann egal?!
als sie noch im elternhaus gelebt hat, war sie auch noch familienversichert..., aber ich wohne auch nicht mehr im elternhaus! ok, ich hab keinen job... aber ich glaube nicht das es dann was damit zu tun hat!
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Hast Du Dir mal den Link angeschaut, den ich gepostet habe?
Bei Dir ist es ja ganz anders. Du bist der leibliche Sohn Deines Vaters bzw. Mutter, bei der Du mitversicherst bist. Deine Freundin ist die Stieftochter. Und da muß der überwiegende Unterhalt des Stiefvaters vorhanden sein. Das ist ´ne ganz "blöde" Rechnerei...
Frage doch einfach noch einmal bei der Kasse nach, weswegen sie die Familienversicherung verweigern. Ich tippe auf den fehlenden überwiegenden Unterhalt. Die sagen bestimmt, dass sie zu "viel" verdient. Auch wenn´s lediglich 400 Euro sind. Möglicherweise hat der Stiefvater auch kein so hohes Einkommen...?!?
Grüße
Michael
__________________
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26.06.2007, 21:50
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#6
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TP-Newbie
Registriert seit: Jun 2007
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ja, habe ich mir angeschaut, danke dir!!
das ist wirklich eine ganz "blöde" rechnerrei. Eigentlich ist das ja voll die gemeine sache, wenn das stiefkind nicht so viele "rechte" hat. GLaubst du, dass sich die gesamtsituation ändern würde, wenn sie jetzt von ihrem stiefvater adoptiert wird?
...so viel verdient der vater nicht das stimmt schon, wir haben bei der Krankenkasse einen termin vereinbart, mal schaun was dabei rum kommt!
denkst du sie hat trotzdem ansprüche auf soziale leistungen?
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26.06.2007, 22:12
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#7
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TP-Specialist
Registriert seit: Oct 2005
Ort: Würzburg
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Zitat:
Zitat von daniel90
Eigentlich ist das ja voll die gemeine sache, wenn das stiefkind nicht so viele "rechte" hat.
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Hat auch was Gutes! Das "Kind" wird dadurch in gewisser Weise geschützt.
Zitat:
Zitat von daniel90
GLaubst du, dass sich die gesamtsituation ändern würde, wenn sie jetzt von ihrem stiefvater adoptiert wird?
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Zitat:
Zitat von daniel90
denkst du sie hat trotzdem ansprüche auf soziale leistungen?
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Kann ich Dir nicht sagen. Das geht über meinen Wissenstand hinaus.
Warte einfach den Termin mit der Krankenkasse ab und besprich das alles dort.
Grüße
Michael
__________________
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