Beschreibung
Mal Ehrlich viele Seiten im Web sind wirklich schlecht !
Dabei geht es nicht um das Erscheinungsbild sondern darum wie der Besucher auf den Seiten an die von Ihm gewünschten Informationen gelangt. Ist dies ein langer beschwerlicher Weg mit endlosen clicks und vielen Entscheidungen, wir er sich abwenden und den angebotenen Service nicht nutzten. Egal wie schön die Seite auch gestaltet sein mag. Site Betreibern und Webentwicklern hier einen Leitfaden an die hand zu geben um fehler zu vermeiden Benutzerfreundliche Websites zu kreieren ist das anliegen Steve Krug`s Don`t make me think.
Kurz zum Autor: Steve Krug ist ein wenig bekannter dafür aber anerkannter Usability Experte in den USA. Er arbeitete unter anderem für AOL, Netscape, Appel und viele mehr als Berater.
Sein kleines Buch "Don`t make me think" ist ein Usability Buch welches jeder professionell ambitionierter Webdesigner gelesen haben sollte. Wem Nielsen`s "Erfolg des Einfachen" zu dick und kompliziert ist der bekommt hier ein nicht minder interessantes, leicht verdauliches, Werk welches in leicht verständlicher Sprache
humorvoll und reichlich bebildert erklärt was bei der Gestaltung eines professionellen Internetauftrittes aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit zu Beachten ist.
Was Krug versucht in insgesamt 11 Kapiteln zu erklären ist, dass Benutzter von
Interaktionsbasierten Websites wie eShops oder Service oder Informationssites, nicht nachdenken sondern möglichst schnell Ihr Ziel erreichen wollen.
Eben don`t make me Think
Der Autor beschäftigt sich hierzu unter anderem mit folgenden Dingen
- Wie die User das Web wirklich benutzten.
- Wie man Seiten für eben dieses Benutzerverhalten optimiert.
- Warum User unbekümmert Entscheiden wollen!
- Wie richtig fürs Web getextet wird und überflüssige Wörter vermieden werden.
- Wege zum Erfolgreichen Navigationsdesign
- Usability - Interpretationen innerhalb von Projektteams und wie man damit umgeht.
- Ratschläge zum Usability Testing,
- Test Methoden und wie man Ergebnisse interpretiert.
Wem das nicht reicht, der erhält Eine Empfehlung zur weiterführenden Literatur und Quellen